Grundlagen Herzschule des Qi

Der „idealistische Neokonfuzianismus“ beherrschte das Denken während der später folgenden Ming-Zeit 明 (ming, 1368-1644 n. Chr.), wurde aber auch schon in der Song-Zeit in Ansätzen konzipiert. Nach dem Fall der Song-Zeit wurde China während der nachfolgenden Yuan-Dynastie 元 (yuan, 1260-1368 n. Chr.) von den Mongolen beherrscht. Damit erfuhr die Philosophie des rationalistischen Neokonfuzianismus einen schlagartigen Abbruch unter der chinesischen Gelehrtenschicht, denn aufgrund der für chinesische Beamte höchst schmerzhafte Tatsache einer ausländischen Fremdherrschaft, kam man zu der Erkenntnis, dass der rationalistische Neokonfuzianismus nicht geeignet sei, die Geschicke des Landes zu lenken.

Für die traditionellen chinesischen Wissenschaften ist der Ming-Zeit deshalb von Bedeutung, weil man jetzt wieder begann die Dinge spiritueller und idealistischer zu sehen als zuvor in der Song-Zeit. Darüber hinaus ist die Ming-Dynastie, die Zeit während der große Spezialenzyklopädien der traditionellen chinesischen Wissenschaften entstanden, sowohl für TCM, Feng Shui, Qigong oder Bazi Suanming.

Die bedeutendsten Vertreter des idealistischen Neokonfuzianismus waren

Cheng Hao 程顥 (1033-1077 n. Chr.)

Lu Jiuyuan 陸九淵 (1139-1193 n. Chr.)

Wang Yangming 王陽明 (1471-1529 n. Chr.)

Alle Repräsentanten des idealistische Neokonfuzianismus waren der Meinung, dass es unnötig sei „alle Dinge zu untersuchen, um deren Strukturprinzipien zu erkennen und so die Welt zu erfahren,“ sondern dass es genüge, „sich in erster Linie selbst zu untersuchen, um das Strukturprinzip in sich selbst zu entdecken und damit die Welt zu erfahren.“ Man war der Auffassung, dass in allen Dingen immer das gleiche Strukturprinzip der Welt zu erkennen sei, denn alle Dinge sind Ausdruck einer alles umfassenden Spiritualität, dem einzigen allumfassenden „Herzen“ ? (xin).

Während sich der rationalistische Neokonfuzianismus mit der Frage nach der Integration des Menschen in ein wissenschaftliches Weltbild des Kosmos, das den modernen westlichen Vorstellungen gar nicht so unähnlich war, beschäftigte, suchte der idealistische Neokonfuzianismus die Weltordnung in einem universellen Bewusstsein. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Varianten des Neokonfuzianismus wird durch die historische chinesische Namensgebung für beide Ansätze treffend beschrieben. Während in allen bedeutenden chinesischen Enzyklopädien und Geschichtschroniken der rationalistische Neokonfuzianismus auch „die Lehre des Strukturprinzips“ ?? (lixue) genannt wird, heißt der idealistische Neokonfuzianismus auch „die Lehre des Herzens“ ?? (xinxue). Während alle Vertreter des rationalistischen Neokonfuzianismus erklärte Gegner von Daoismus und Buddhismus waren, waren die Vertreter des idealistischen Neokonfuzianismus den Gedanken des Daoismus und Buddhismus sehr aufgeschlossen. Schließlich entstanden aus der, im idealistischen Neokonfuzianismus angestrebten Synthese von Daoismus und Buddhismus Varianten des Chan-Buddhismus, welche auch als Zen bekannt sind.

Cheng Hao und die Identität von Qi und Geist

Cheng Hao entwickelte in seinem philosophischen Konzept eine Notwendigkeit zur "geistigen Kultivierung", die sich aus einer gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Geist und Qi ergibt:

 „Himmel und Erde haben ihre festen Positionen, obwohl sich die Wandlungen in ihnen vollziehen. Das liegt am Geist. Außerhalb des Qi gibt es keinen Geist, und außerhalb des Geistes gibt es kein Qi. Wenn es heißt dass das klare [Qi] der Geist ist, bedeutet dies dann, dass das trübe [Qi] kein Geist ist?“

Aufgrund der Gleichsetzung von Bewusstsein und Qi begann man das Qi zu spiritualisieren und unternahm eine Abkehr von den Vorstellungen, dass Qi im Grunde nichts als Materie sei. In den Darstellungen des Cheng Hao hatte das Qi, durch dessen Verdichtung die Wesen zustandekommen, eine alles „durchdringende, spirituelle Kraft“ 靈 (ling, dasselbe Zeichen das im Japanischen „rei“ heißt und Bestandteil des bekannten japanischen Wortes „Reiki“ ist, was man auch als „spirituelles Qi“ 靈氣 (lingqi, jap.: reiki) übersetzen kann.), die für den Menschen nur intuitiv erfaßbar ist und nur durch seinen Geist wahrgenommen werden kann. Im Konzept des Cheng Hao wird Qi sogar mit dem Vorhandensein des menschlichen Bewusstseins gleichgestellt.

Lu Jiuyuan und die Erkenntnis des Herzens:

entwickelte eine Philosophie der intuitiven Erkenntnis, in deren Mittelpunkt das „Herz“ steht. Dabei stützte er sich auf die Ansichten des Philosophen Cheng Hao, der ein Zugriff auf das Qi durch subjektive Anteilnahme gegenüber den Dingen der Welt vertrat. Anders als Zhu Xi, der im Dualismus zwischen dem „Strukturprinzip“ und dem Qi die alles beherrschenden Faktoren der Schöpfung ansah, sah Lu Jiuyuan das entscheidende Spannungsverhältnis zwischen dem „Strukturprinzip“ und einem alles erfassenden „Herz / Bewusstsein“ (xin). Der Begriff „Herz“ verfügt genau über die Eigenschaften, die dem Qi eigen sind, denn auch Lu Jiuyuan spricht dem Qi paradigmatische Eigenschaften zu, wie die Einheitlichkeit des Qi, in dem Sinne des Satzes "Es gibt nur ein Qi". Hierzu schreibt Lu Jiuyuan:

 „Das Herz ist nur ein Herz. Es ist Jedermanns Herz. Es ist mein Herz, dein Herz, und das Herz der Weisen und Heiligen vor tausenden und hunderten von Jahren. Sollte es in tausenden und hunderten von Jahren wieder ein Weiser oder Heiliger auftreten, dann hätte er dasselbe Herz. Der Körper des Geistes ist sehr groß. Wenn ich in der Lage wäre mein Herz erschöpfend [zu erfassen], dann wäre es gleich mit dem Herz des Himmels.“

Wang Yangming und das „gute Wissen“

Mit dem Philosophen Wang Yangming und dessen philosophischer Schule erreichte die idealistische Auslegung der neokonfuzianischen Philosophie ihren Höhepunkt. Wang Yangming, der aus einer äußerst vornehmen Familie aus der heutigen Provinz  Zhejiang stammte, wurde schon als Kind für sein ausgezeichnetes Gedächtnis berühmt, das ihm frühzeitig das Verständnis schriftlicher Quellen sicherte. Da er während seiner Jugend sehr viel Kontakt mit in der Umgebung des Familiensitzes lebenden Stämmen hatte, erlernte er Reiten und Bogenschießen und schließlich auch das Führen von Kriegen, was ihm später als Feldherr großen Ruhm einbrachte. Wang Yangming beschäftigte sich seit seinem 17. Lebensjahr nacheinander zuerst mit der Lehre Zhu Xis, dann mit dem Buddhismus und dem Daoismus. Er interessierte sich auch für die innerhalb dieser Weltbilder beschriebenen die Gesundheit bewahrenden und psychohygienischen Techniken und soll in verschiedenen daoistischen Tempeln und an buddhistischen Pilgerorten diese Maßnahmen erlernt haben.

Nachdem er sich im Jahre 1506 die Ungunst eines mächtigen Eunuchen am kaiserlichen Hof zugezogen hatte und in die Verbannung geschickt wurde, soll er nach dreijährigem Aufenthalt in der Einöde eine Erleuchtung gehabt haben, die den Anfang seiner berühmten Lehre markiert. Es wurde ihm eines Nachts gewahr, dass es, anders wie der Philosoph Zhu Xi 250 Jahre vor ihm behauptet hatte, vollständig unnötig sei, die „Dinge zu untersuchen“, um das Strukturprinzip in der Welt aufzudecken. Im Gegenteil reiche es vollständig aus, sich selbst zu untersuchen und das jedem Menschen angeborene „gute Wissen“ 良知 (liangzhi) freizulegen. Das „gute Wissen“ im Menschen ist Ausdruck des Strukturprinzips und es genügt, dieses als solches in sich zu entdecken, um die Welt im Ganzen verstehen zu können. Der Begriff „gutes Wissen“ gerät dabei in das Spannungsfeld einer Vorstellung, die wir bereits im unmittelbaren Zusammenhang zum Qi aus dem rationalistischen Neokonfuzianismus kennen. Es ist die „große Leere“, welche mit dem „guten Wissen“ eine enge Beziehung eingeht:

„Nur der Gelehrte, der über das Dao verfügt, ist im Besitz der Wahrhaftigkeit, wenn er das spirituelle Erkennen und die Helligkeit des guten Wissens, seine vollkommene Durchdringung, seine Weite wahrnimmt, und [erkennt], dass es mit der großen Leere eine Einheit ergibt.“

 „Man muß wissen, dass der Körper, das Herz, die Gedanken, das Wissen und die Dinge ein und diesselbe Sache sind.“

Hinsichtlich des Herzens, welches in dieser Variante der neokonfuzianischen Philosophie eine erhebliche Rolle spielt, verfaßte der Beamte Gu Xiancheng (1550-1612), ein Schüler Wang Yangmings, folgende Definition:

„Das, was das Herz als Herz ausmacht, ist nicht die Bezeichnung als [Organ aus] Fleisch und Blut. Es muß einen Ort haben, an dem es verwurzelt ist. Dies ist die natürliche Anlage. Wenn man über das Herz redet, ohne die natürliche Anlage zu beachten, dann führten die Betrachtung zwangsläufig dazu, dass man sich in Empfindungen und Wahrnehmungen verheddert und [das Herz] vergröbert und nicht verfeinert.“

In dieser Einheit stellt sich das „gute Wissen“ ein und die Zeit und die räumlichen Dimensionen verschwimmen zu einer amorphen Masse. Der Körper der Einheit ist ein Körper ohne Innen und Außen und Vorher und Nachher. Er ist der absolute Ausgleich aller Dinge:

„Das, was sich nicht im Zustand der Agitation befindet, ist das gute Wissen. Es hat kein Vorher und Nachher, Innen und Außen. Es ist der trübe Körper der Einheit.“

Auch in diesem Konzept spielt das Qi ein mediale Rolle zwischen den Dingen. Nicht nur, dass das „Herz“ bzw. Bewusstsein immer gleich und allumfassend ist, gleich bedeutend der „großen Leere“ und des allumfassenden „Strukturprinzips,“ sondern es ist auch so, dass erst durch das Qi der Einheitscharakter der Welt realisiert wird. Mittels der Wahrnehmung der Welt erhält auf diesem Wege schließlich das Herz eine ähnlich mediale Funktion wie das Qi, welche die Verbindung der Dinge untereinander zu einer großen, sich im Ausgleich befindenden Einheit erst ermöglicht. Wang Yangming schreibt diesbezüglich folgendes:

„Das gute Wissen des Menschen ist dasselbe der Pflanzen und Bäume, der Ziegel und Steine. Ohne das gute Wissen des Menschen kann es keine Pflanzen und Bäume, Ziegel und Steine geben. Dies gilt nicht nur für diese. Auch Himmel und Erde könnten ohne das gute Wissen des Menschen nicht existieren. Das liegt daran, dass Himmel, Erde und die Menschen ursprünglich einen Körper der Einheit bilden. Der Punkt, an dem diese [Einheit] bis zur äußerst möglichen Feinheit entwickelt ist, ist das einheitliche spirituelle Leuchten des menschlichen Geistes. Wind, Regen, Nebel und Donner, Sonne, Mond, Sterne und Polarstern, Vögel, vierbeinige Landtiere, Gräser und Bäume, Berge, Flüsse, Erde und Steine, bilden mit dem Menschen einen einheitlichen Körper. Der Grund liegt darin, dass die 5 Getreidesorten, Vögel und wilde Tiere, allesamt den Menschen ernähren können, Kräuter und Mineralien können Krankheiten des Menschen heilen. Weil sie alle dasselbe Qi haben, können sie sich gegenseitig durchdringen.“

Der Einheitsgedanke der Welt ist auf dem Einheitsgedanken desselben Qi begründet, da dieses der gleiche Grundstoff für die Bildung aller Dinge ist. Die Einheitlichkeit und Durchdringbarkeit der Dinge untereinander geht in den Vorstellungen Wang Yangmings sogar soweit, dass für ihn Gedanken und Dinge da facto dasselbe sind:

„Wir müssen diese Sache aus der Sicht des feinstofflichen Qi und ihrer gegenseitigen Einflußnahme und Resonanz betrachten. Nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch Himmel und Erde bilden mit mir einen einheitlichen Körper. Auch spirituelle Wesen bilden einen einheitlichen Körper mit mir.“

Das in dieser Einheit einzige Anzeichen für Leben und der Indikator für dessen Qualität ist das Vermögen zum „Mitempfinden“ bzw. zur wie auch immer gearteten „Wahrnehmung“ 仁 (ren), eine Komponente die Wang Yangming direkt aus dem philosophischen Ansatz von Cheng Hao übernommen hatte. In dem lebensspendenden Konzept des „Mitempfindens/Wahrnehmen“ vereinigen sich konfuzianische Moralvorstellungen mit einem Vitalismus, dessen Ausdrucksform die reine Ethik selbst ist.

Anhand vielfältiger Beispiele stellt Wang Yangming die Funktion des „Mitempfindens/Wahrnehmens“ als integratives Instrument in einer Welt scheinbar voneinander losgelöster und voneinander unabhängiger Dinge, die sich in der großen Leere befinden:

„Die Liebe zwischen Vater und Sohn und zwischen älterem und jüngerem Bruder ist der Beginn des Lebensgeistes und des menschlichen Herzens [=Bewusstsein]. Von dort wird es zum Mitgefühl für alle Menschen und zur Liebe zu allen Dingen ausgedehnt. Es ist wie das Wachsen des Baumstammes, der Zweige und der Blätter.“

Auch in diesem Konzept der Lebenskraft spielt das Mitgefühl als alles verbindende Empfindung der Wesen eine die Welt verbindende und einigende Rolle. Die alles umfassende und vitalisierende Wirkung des „Mitempfindens/Wahrnehmens“ ist immer und überall gegenwärtig, und zeigt sich an verschiedenen Verhaltensweisen des Menschen:

„Wenn er [der Mensch] sieht, dass ein Kind dabei ist, in einen Brunnen stürzen, dann kann er ein Gefühl von Angst und Mitleid nicht unterdrücken. Dies zeigt uns, dass „Mitgefühl/Wahrnehmung“ einen Körper [des Menschen] mit dem Kinde bildet.“

Das Mitgefühl/Wahrnehmung gehört damit zum wesentlichen Bestandteil des „guten Wissens.“ Es zeigt sich dann am deutlichsten, wenn das menschliche Bewusstsein ruhig gestellt ist und keine Wünsche und Bedürfnisse empfindet. Dieser Zustand stellt sich von selbst innerhalb natürlicher Perioden des menschlichen Lebens ein, wie zum Beispiel während des Schlafes, ein Zustand, der zumeist Stille in der Umgebung voraussetzt und in weit gehende Reglosigkeit des Körpers und des menschlichen Bewusstseins einmündet:

„Das gute Wissen, welches genau in der Nacht durch das Qi bewirkt wird, ist die „ursprüngliche Substanz,“ die dann noch nicht mit materiellen Wünschen vermischt worden ist.“

Dieser Zustand kann aber auch durch mentales Training erreicht werden. Innerhalb der Schriften Wang Yangmings gibt es allerdings nur wenige Hinweise auf die Durchführung von Techniken, die das Qi manipulieren sollen. Hingegen finden wir diese Anweisungen innerhalb von Äußerungen seiner Schüler. Darin geht hervor, dass Wang Yangming eine Praxis daoistischer Leben verlängernder Maßnahmen betrieben haben muss. Seine bevorzugt betriebene Technik hieß „unbewegtes Sitzen“ 靜坐 (jingzuo), eine Terminus technicus, der auch innerhalb des modernen Qigong Anwendung findet. Die Umstände des unbewegten Sitzens beschreiben uns den ultimativen Zustand, in dem eine allumfassende „Wahrnehmung“ und die Anknüpfung zum „guten Wissen“ möglich sind. Ein Schüler, Wang Longxi 王龍溪 (1498-1583 n. Chr.), beschreibt die Technik des unbewegten Sitzens nach Wang Yangming wie folgt:

„Wenn man das „unbewegte Sitzen“ üben will, dann ist die Regulierung der Atmung der Einstieg. Man veranlasst das Herz [=Bewusstsein] sich an etwas niederzulassen, und dass Geist und Qi sich gegenseitig umarmen, und beeinflusst die Gesetzmäßigkeiten. Die regulierte Atmung ist der frequentierten Atmung vollkommen unähnlich. Die frequentierte Atmung ist mit Gedanken behaftet. Die regulierte Atmung ist ohne Gedanken. Man veranlasst das Herz [=Bewusstsein] leer zu sein, ohne dass es absinkt oder chaotisch wird. Wenn die Atmung kontrolliert ist, dann ist das Herz gefestigt. Wenn das Herz gefestigt ist, dann ist die Atmung noch stärker reguliert. Das Kommen und Gehen der authentischen Atmung ist ein Ein- und Ausatmen bis zum äußersten, so dass man selbst in der Lage ist, die Schöpfung von Himmel und Erde an sich zu reißen. Wenn das Herz und die Atmung voneinander abhängen, dann nennt man das „die Atmung kehrt zur Wurzel zurück, und das Leben erreicht den Kelch.“ Bei sehr geringer Helligkeit ist man normalerweise schläfrig und still. Nach den Kategorien der 3 Religionen (Konfuzianismus, Daoismus, Buddhismus) gesprochen, wird dies aus der Sicht des Konfuzianismus, zu dem ich gehöre, als „Schlucken des Atems“, aus der Sicht der Buddhisten als „Umkehrung der Atmung“ und aus der Sicht der Daoisten als „Atmung bis in die Versen des Fußes“ bezeichnet. Es ist die ursprüngliche Antriebsfeder des Öffnens und Schließens der Schöpfung.“